Globalisierung 2.0 und Online Coaching

Die Netzökonomie als zweite Globalisierungswelle

Die erste Globalisierungswelle startete in den 50er Jahren und langsam aber sicher wurde die Produktion von Europa und Amerika mehr und mehr nach Osteuropa und Asien verlegt. Die Produktion wanderte ab und einige europäische Manager wanderten aus und viele Arbeitsplätze im handwerklichen Bereich gingen verloren.

In der zweiten Welle, sehen wir eine Globalisierung der Arbeitspätze. Weil ein Großteil der Arbeit am PC geschieht, muss sich der Artbeitsplatz nicht mehr unbedingt am gleichen Standort der Firma befinden. Das virtuelle Büro, der virtuelle Arbeitsplatz ist somit die Basis für eine zweite Globalisierungswelle geworden. Dank dem Internet ändert sich die Art der Zusammenarbeit und man kann davon ausgehen, dass womöglich in Zukunft  jeder dritte Arbeitnehmer von seinem Heim-Rechner aus arbeiten wird.

Die drei Treiber für diese Entwicklung

  1. Es sind Breitbandanbindungen ans Netz an immer mehr Orten der Welt verfügbar.
  2. Es gibt inzwischen frei verfügbare Technologie für effizientes Zusammenarbeiten via Netz- Dateisharing via Cloud-Office, Kommunikation via Voice-Talk usw.
  3. Es gibt immer mehr Jobs, die auch online funktionieren, bei denen kein klassisches Büro mehr nötig ist.

Online Meetings und Online Coachings sind gefragt!

Das größte Wachstumshemmnis für Unternehmen in der Netzökonomie ist aktuell nicht mehr ein Mangel an Möglichkeiten und Strategien, sondern ein Mangel an talentierten Fachkräften. Online Meetings und – Coachings werden stärker zunehmen, in dem Maße, wie die Mitarbeiter und Manager von ihrem Homeoffice arbeiten. In dieser Kultur ist auch das Online Coaching unerläßlich.